Kleines Geländespiel

Am Donnerstagmorgen assen wir gemeinsam Zmorgen und verbrachten dann den restlichen Morgen innerhalb der Gruppe. So konnte jeder genau das machen, auf was er gerade Lust hatte. Die einen bauten eine Seilbrücke, andere brannten einen Schriftzug in eine Schwarte ein und wieder andere machten es sich im Camp gemütlich.

Nach dem Mittagessen folgten wir der Karte, die wir am Vortag erhalten hatten und trafen am markierten Punkt auf ein paar Gestalten, die uns bereits erwarteten. Sie haben von Jürgen die Anweisung erhalten, jeden, der an diesen Koordinaten vorbeikommt zu testen um festzustellen, ob sie Jürgens Geheimnis verraten können. Natürlich bestanden wir ihre Tests und sie vesprachen uns, den Hinweis von Jürgen am Samstag vorbei zu bringen.

Wieder auf dem Lagerplatz angekommen, zeigten wir unser Geheimzeichen in die Kamera, um Berlin zu rufen. Kurz danach erschien er und wir erzählten ihm von unseren Fortschritten. Er war sehr zufrieden und forderte uns auf, ihn wieder zu rufen, wenn wir den Hinweis erhalten haben.

Als wir ihn aber auf die Polizei ansprachen und ihn fragten, ob er kriminell sei, wiederholte er einfach, dass wir ihn rufen sollen, wenn wir mehr wissen und lief davon.

Nach diesem doch sehr suspekten Auftritt wollten wir uns unserem normalen Lageralltag widmen und spielten eine fetzige runde Brennball.

Nach einem legendären Raclette-Znacht weihten wir unsere Jungwacht-Disco ein und tanzten ausgelassen bis der Schweiss von der Decke tropfte.

Völlig erschöpft aber gut gelaunt gingen wir ins Bett und freuten uns darauf, dass wir am Freitag ausschlafen durften.