Herzlich Willkommen zum Lagerblog 2026! Hier halten wir euch auf dem Laufenden über die aktuellen Geschehnisse im Lager. Wir geben euch exklusive Einblicke und präsentieren euch unser Programm. Wir wünschen viel Freude beim Lesen!
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Der Start des Lagers begann für das Leiterteam bereits am Donnerstagabend. Sämtliches Material, das im Keller des Pfarreizentrums gelagert war, wurde auf den Vorplatz transportiert und dort sorgfältig auf Paletten bereitgestellt.
Am Freitagmorgen ging es in aller Frühe mit voller Motivation weiter. An verschiedenen Standorten wurde das restliche Material zusammengetragen. Dazu gehörten unter anderem das Bauholz und die bereits zugeschnittenen Tännli, das Leiterzelt, sowie die Garnituren mit Tischen und Bänken. Anschliessend wurde alles mit grosser Sorgfalt und viel Präzision im Lastwagen verstaut.
Auch in diesem Jahr dürfen wir wieder auf die Unterstützung der Firma Hasler Transport AG zählen, die uns einen Lastwagen mit Anhänger zur Verfügung stellt. Dafür bedanken wir uns herzlich!
Am Freitagabend trafen alle Teilnehmer mit ihren Eltern und Bekannten ein. Wir verluden das Gepäck auf den Lastwagen, damit wir dieses auf unserer bevorstehenden Wanderung nicht mittragen müssen. Ebenfalls hatten alle noch die Möglichkeit, sich mit einem brandneuen Jungwacht T-Shirt und Pulli ausgerüstet.
Daraufhin wurde es Zeit für den Lagersegen und wir haben uns bei bestem Wetter auf dem Kirchplatz gemeinsam mit dem Blauring versammelt. Mittendrin wurden wir überrascht. Ein Mann mit einem modernen, aber doch altertümlichen Outfit, der sich als Charles Stiefelberger vorstellte, kam mit zwei seiner Gehilfen vorbei. Ihm sei zu Ohr gekommen, dass wir unser Lager in der Nähe seines Wohnortes abhalten werden.
Er erklärte uns, dass in der Region um unseren Lagerplatz die Welt stehengeblieben sei. Er erzählte von veralteten Bauerndörfern, die immer noch Tauschhandel betreiben und sich verhalten, als wäre es das Mittelalter. Er hat aber genug davon und möchte jetzt das neue Jura gründen und die Region modernisieren.
Wir kommen genau zum richtigen Zeitpunkt ins Lager, denn er braucht dringend Hilfe. Auf einer Karte zeigt er uns mehrere Standorte, an denen wir zum einen Dorfbewohner von seinen Ideen überzeugen sollen und zum anderen die Währung für seinen Staat abholen. Wir beschlossen, dass sich das perfekt mit unseren Wanderungen kombinieren lässt. Er freute sich sehr über unsere Kooperation und verabschiedete sich.
Jetzt gilt es noch einmal sich zu erholen und eine Mütze Schlaf zu erwischen, bevor es dann Morgen endlich losgeht!



