Samstag – Neue Verbündete gewinnen und singend den Käse verdauen

Beim Morgenessen tauchte der Pöstler mit einem wichtigen Umschlag für uns auf. Er kam von Charles Stiefelberger und enthielt einen Brief, eine Karte, Flyer und ein Bündel voll Geld. Wir sollten uns damit auf den Weg zu den umliegenden Dörfern machen und diese vom neuen Jura überzeugen und ihnen die Wirtschaft und Geld näher bringen. Beim ersten Dorf angekommen, versuchten wir die Bewohner zu überzeugen. Sie wollten unseren Fähigkeiten sehen und übergaben uns zwei Steine, mit denen wir mit Hilfe von erzeugten Funken ein Feuer entfachen sollten. Wir scheiterten und wurden daraufhin vertrieben und wir sollten uns ja nie mehr blicken lassen. Etwas enttäuscht kehrten wir auf den Lagerplatz zurück und es gab einen feinen Zmittag zur Stärkung.

Nach einem kurzen Siesta Programm machten wir uns wieder auf die Socken und wanderten zum zweiten Dorf. Diese Dorfbewohner liessen sich ebenfalls nicht nur durch Worte überzeugen und so mussten wir unsere Blachenkenntnisse beweisen. Da wir dies bereits intensiv geübt hatten die letzten Tage, konnten wir die Dorfbewohner von unserem Staat überzeugen. Ohne viel Zeit zu verlieren wanderten wir sogleich auch weiter zum dritten Dorf. Bei diesen sollten wir uns betätigen und für ihr Dorf Kunst produzieren. Sie waren von unserer finalen Leistung jedoch nur so mittelmässig begeistert und wollen es sich zuerst noch einmal überlegen. Zurück auf dem Lagerplatz gingen wir in unsere Camps und arbeiteten am Aufbau unseres Jurasi-Vermögens. Das hart verdiente oder erspielte Geld wurde meistens direkt in den Kiosk investiert.

Zum Znacht wartete eine spezielle Mahlzeit auf uns und wir durften ein feines Racelette geniessen. Sooo fein!  Nach dem Znacht gab es eine tolle Singrunde. Diverse Klassiker, sowie auch eins zwei neue Lieder wurden zum Besten gegeben, auch wenn wohl nicht alle Töne korrekt getroffen wurden. Müde vom Tag und mit Vorfreude auf den Besuchstag ging in den Schlafsack.