Showdown

Nachdem uns am Vorabend Clan Albatroz während unserer Singrunde besuchte und wir sie über die aktuelle Situation informierten, machten wir uns am Morgen mit den Velos auf den Weg, um die ersten verbündeten Söldner aufzuspüren. Dazu erhielten wir von den Albatroz Karten sowie Koordinaten, auf welchen die jeweiligen Standorte der Söldner eingezeichnet waren. Beim ersten Söldner angekommen, versuchten wir ihn zu überreden, uns zu helfen. Er beharrte jedoch darauf, dass wir ihm im Gegenzug für seine Hilfe Gold liefern müssen. Er selbst sei zu schwach, um bei der nahegelegenen Goldader nach Gold zu schürfen. Da wir bereits Erfahrung im Goldschürfen haben, willigten wir ein. Nachdem wir alles nötige Werkzeug zusammengetragen haben, begannen die Gielen mit der Suche nach dem seltenen Metall. Schnell wurden wir fündig und konnten eine beachtliche Menge abliefern.

Danach machten wir uns auf den Weg zum zweiten Söldner. Er war leider schlecht gelaunt und beschimpfte uns aufs Übelste, da wir mit Wanderpfarrer Moser zusammenspannten. Wir erfuhren jedoch von ihm, dass die Chop Sueys ebenfalls versuchen Leute zu rekrutieren. Im gleichen Moment wurden wir von ihnen angegriffen, konnten jedoch entkommen. Auf diesen Söldner konnten wir leider nicht zählen.

Der dritte Söldner, ein Kopfgeldjäger, willigte ein uns zu helfen unter der Voraussetzung, dass wir ihm versprechen einen Verbrecher zu liefern. Auch diese Aufgabe meisterten wir mit Bravour. Am Bodensee wartete dann auch schon die Küche mit dem wohlverdienten Mittagessen. Nach einer kurzen aber erholsamen Pause ging es dann schon weiter zum vierten und letzten Söldner, ein Sprengstoffmeister. Als Gegenleistung halfen wir ihm sein Gold zu finden, welches er verlegt hat.

Als wir am Nachmittag wieder auf unserem Lagerplatz ankamen, trafen wir auf Clan Albatroz. Zusammen besprachen wir die Details des Plans. Wir kamen zum Schluss, dass wir Clan Chop Suey nur besiegen können, wenn wir sie in eine Falle locken und darin kampfuntauglich machen.

Nach dem Znacht teilten wir die Schar in zwei Gruppen. Die eine Gruppe machte sich mit dem Söldner  auf den Weg, um die Falle zu bauen. Die andere Gruppe kümmerte sich um die Erstellung der Betäubungsbomben. Nach einer kurzen Erholungspause machten wir uns in der Dämmerung auf den Weg zur Falle, wo wir geduldig auf die Chop Suey warteten. Unser Plan war es, dass die Chinesen Chop Suey dem Kopfgeldjäger bis zur Falle nachrennen. Als sie drin waren, zogen wir die Falle zu und betäubten sie mit den selbstgemachten Betäubungsbomben. Der Sheriff führte sie anschliessend ab und verfrachtete sie für immer und ewig im Gefängnis.

 

Wir treffen auf den ersten Söldner

 

Wohlverdientes Mittagessen am See

 

Clan Albatroz besucht uns auf Platz

 

Wir besiegen die Chop Sueys