In der Nacht hörten wir plötzlich Schaufeln/Pickel klirren und Männerstimmen schreien. Am Zmorgentisch kamen wir zur Annahme, dass das wohl eine Art Grabräuber waren. Da sie uns bis auf den gestörten Schlaf aber keinerlei Schaden zugefügt hatten, nahmen wir es entspannt und bauten sogleich an unseren Lagerbauten weiter. Blachen wurden über die Gerüste gezogen und die Camps wetterfest gemacht. Es stand auch schon der erste Belastbarkeitstest der Camps an, den immer wieder haben kleinere und grössere Regenwolken vorbeigeschaut. Es gügelte zum Zmittag und recht hungrig schlugen wir uns die Bäuche voll. Danke Chuchi! Vollgetankt ging es dann an die Fertigstellung der Camps. Wir nutzen die Zeit für Dekorationen, Einrichtungen und das Einfühlen in unser neues Zuhause. Am Nachmittag standen Vincent und Captain Grimberg auf dem Platz. Mit nicht gerade freudeerregenden Nachrichten. Unser Relikt, welches wir ihnen anvertraut hatten, ist verschwunden. Es wurde von unbekannten Gestalten in der Nacht gestohlen. Wir erzählten auch von unseren nächtlichen Erfahrungen und gemeinsam beschlossen wir dann das naheliegende Volk nach Rat zu fragen. Als wir bei Ihnen ankamen sahen diese auch nicht gerade glücklich aus. Bei Ihnen seien letzte Nacht auch kuriose Gestalten vorbeigekommen, sie wissen aber von nichts und zum guten Glück wurde ihnen nichts gestohlen.
Noch hungriger kamen wir zurück auf den Platz an und genossen ein deliziöses Abendessen.
Nach dem Znacht haben wir uns unter dem Sarasani der Gruppe Piranha/Adler unter bester Lagerfeuerstimmung für eine gemütliche Singrunde versammelt und dies in Begleitung bester Lagerfeuerstimmung.
Müde und mit grosser Zufriedenheit legten wir uns in unseren neuen Bauten nieder.




