Freitag – Kreative Pause im Schatten des Fluchs

Am Freitag starten wir gemütlich in den Tag und konnten dank des schönen Sonnenscheins am Zmorgen so richtig Energie tanken. Da wir auf Rückmeldungen seitens der Archäologen warteten, hatten wir uns beschlossen es gemütlich angehen zu lassen und einen Basteltag zu veranstalten. Die Gielen konnten sich in einer von drei Gruppen einschreiben. Beim ersten Posten wurden Gipsmasken gemacht und daraufhin noch angemalt und verziert. Der zweite Posten hat durch geschicktes zuschneiden und feilen aus Specksteinen Amulette hergestellt. Während des Bastelns kamen Vincent und der Captain vorbei und haben unseren Lagerpatz und unsere Kunstwerke bewundert. Sie haben in der Zwischenzeit die fremde Sprache auf der Schriftrolle evaluiert, müssen diese aber noch mit den entsprechenden alten Dialekten abgleichen und können uns daher im Moment noch keine Ergebnisse liefern. Sie versprachen uns jedoch sich umgehend zu melden, sollten sie einen Durchbruch erleiden.

 

Nachdem am Nachmittag alle ihre Werke präsentieren durften tauchte der Professor auf dem Platz auf und erkundigte sich nach seiner Orgelpfeife, welche wir für ihn besorgen sollten. Wir brachten ihn auf den neusten Stand und übergaben sie ihm wie gewünscht, auch wenn mit der Aufforderung für unsere Mehrausgaben aufzukommen. Da unser Präses Horn eintraf, haben wir die Chance genutzt und er hat für uns einen kurzen Godi veranstaltet. 

 

Danach stand bereits ein sehr spezielles Highlight an. Die Küche hatte eine absolute Neuheit getestet und sich dabei mehr als selbst übertroffen. Sie zauberten uns Kaiserschmarrn zum Znacht.

 

Der Abend verbrachten die einzelnen Gruppen unter sich und trieben dabei unterschiedliche Sportarten. Frisbee stand hoch im Kurs oder auch das aufgestellte Fussball- und Volleyballfeld fand seine Besucher. Als es langsam eindunkelte sah man die Feuer aus den jeweiligen Camps aufleuchten und die Gruppen schlossen den Tag gemütlich zusammen am Lagerfeuer ab.