Nach zwei intensiven Aufbautagen und einem einmaligen Fussball-Highlight begrüsste uns am Morgen die strahlende Sonne etwas später als gewohnt. Nach dem Zmorgen kamen Charles und seine zwei Gehilfen vorbei und erkundigten sich nach dem Stand unserer eigenen Wirtschaft. Wir berichteten ihm vom abendlichen Besuch der bösen Dorfbewohner, welche uns nach dem Nachtessen angegriffen haben. Charles und seine Anhänger stempelten diese aber schnell als verrückt ab und wir sollen uns auf einen florierenden Staat konzentrieren. Als Charles erfuhr, dass die Hugos das erhaltene Geld vom Start noch nicht verteilt hatten, verschlechterte sich seine Laune. Da nun ja alle unsere Geschäfte vervollständigt wurden, fehlte nur noch der Handel selbst. Er verstand nicht, worauf wir denn noch so lange gewartet hätten. Die Hugos haben daraufhin an jeden Giel die Währung, welche Jurasi heisst, verteilt.
Charles wollte uns aber auch auf das Leben im neuen Staat vorbereiten. Dafür benötigten wir jedoch das passende Zubehör für den Alltag: Wir sollten Portemonnaies, Ton-Münzen, und etwas Kunst produzieren. Wir entschieden uns zusätzlich Windspiele, Schlüsselanhänger und Seilmandalas herzustellen. Da konnte das Basteln dann auch schon starten. Da uns das viele Werkeln ganz schön hungrig machte, unterbrachen wir die Basteleien für feine Fischstäbchen mit Spinat und Härdöpfel. Nach einer entspannten, aber lustigen Wasser-Siesta ging es gleich wieder an die Arbeit und wir finalisierten unsere Kunstwerke. Zum Schluss präsentierten wir uns die Werke gegenseitig und bewunderten die verschiedenen Basteleien.
Am Abend kam Charles nochmals mit Lorenz und Florenz vorbei, um unsere Kunststücke zu begutachten. Er musste uns aber schnell wieder verlassen, um einen Folgetermin wahrnehmen zu können. Lorenz und Florenz blieben noch kurz da und erfreuten sich an dem sehr speziellen Znacht, welchen unsere Chuchi zauberte. Nach verschiedenen Salaten gab es einen leckeren Kaiserschmarren. Auf dem Weg zurück wurde Charles von den bösen Dorfbewohnern gepackt und weggeschleppt, und wir waren viel zu weit weg, um noch eingreifen zu können. Lorenz und Florenz rannten den Entführern zwar sofort hinterher, kehrten aber kurz darauf mit leeren Händen zurück. Ab sofort stehen wir also in enger Absprache mit seinen Anhängern, um Charles Stiefelberger möglichst schnell zu befreien.
Nach dem Nachtessen gingen wir noch duschen und verbrachten Zeit in der Gruppe. Es wurde die Bowlingbahn getestet, diverse Ballspiele gespielt oder auch die neue Fussballgolfanlage eingeweiht.

